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Sparte Stadtwerke

Unverzichtbar: Versicherungskonzepte für Ver- und Entsorgungsbetriebe

 

Wissen die Menschen eigentlich, was sie an Ihnen haben?

Während Sie diese Zeilen lesen, rattern in Ihrer Stadt etliche weitere Computer. Frau Müller zum Beispiel ist schwanger und bestellt im Internet die Ausstattung für das Baby, Herr Müller erledigt seine Büroarbeit, Tochter Julia erstellt im Mathematik-Unterricht Diagramme. Klick. Klick. Klick.

Das ist Alltag. Irgendwo in Ihrer Stadt. Und parallel passieren tausende „Alltage“, die ohne Stadtwerke so nicht ablaufen könnten. Ohne Strom, Gas, Wasser, Müllabfuhr, öffentlichen Nahverkehr... Ohne Stadtwerke geht gar nichts. Ver- und Entsorgung bilden tragende Säulen unseres Zusammenlebens. Sie sind: unverzichtbar!

Den Menschen in Ihrer Stadt mag das nicht besonders bewusst sein – uns ist es sehr wohl bewusst; und aus diesem Bewusstsein heraus haben wir als unabhängiger Versicherungsmakler ein ganzes Portfolio an Versicherungskonzepten entwickelt, die exakt auf die Anforderungen Ihrer Branche – gerade in der „Post-Liberalisierungs-Ära“ – zugeschnitten sind.

Damit decken Sie nicht nur alle relevanten Risiken Ihres Unternehmens ab, sie profitieren auch von verblüffend niedrigen Prämien und einem im Vergleich zum Status quo deutlich geringeren Verwaltungsaufwand. Vorteile, die Sie u. a. unseren cleveren Vertrags- und Policenbündelungen verdanken sowie unserer langjährigen Erfahrung in Ihrer Branche.  

Damit sind wir im Laufe der Zeit für weit über hundert Betriebe zum verlässlichen Partner geworden. Damit Sie Ihren Fokus auch in Zukunft voll auf Ihre Kunden richten können – insbesondere vor dem Hintergrund technologischer Herausforderungen infolge der Energiewende sowie angesichts Ihrer komplexen Rechtssituation und den sich ständig wandelnden Rahmenbedingungen Ihrer Branche – sprechen Sie uns unverbindlich an!

Viele weitere Informationen zu unseren Serviceleistungen finden Sie auch direkt auf dieser Website. Sehen Sie sich um,

 

Ihr GBH Stadtwerke-Team

 

 

Ansprechpartner

Gunter Mengers

Geschäftsführender Gesellschafter

Claas Mengers

Geschäftsführender Gesellschafter

Andreas Tiefenbacher

Geschäftsführender Gesellschafter

Michael Börger

Geschäftsführender Gesellschafter

Malte Mengers

Geschäftsführender Gesellschafter
Unsichtbar

 

StadtwerkePlus Zitat

Vom Gas zum Ökostrom

Stadtwerke damals

 

A

m Anfang war das Gas – auch im „Mikrokosmos“ all jener Unternehmen, die wir heutzutage mit den Lösungen rund um unsere GBH StadtwerkePlus Police® absichern.  

Was wir als hochmoderne Infrastruktur- und Versorgungsdienstleister kennen – mit deutschlandweit über 240.000 Beschäftigten und einem Gesamtumsatz von rund 100 Mrd. Euro – geht ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf zunächst private Gasbeleuchtungsgesellschaften zurück. Ihre Aufgabe: in erster Linie die Gasversorgung der öffentlichen Straßenbeleuchtungen, nach und nach aber auch die Belieferung von Haushalten mit Gas.

Die Bevorratung dieses Energieträgers war in der damaligen Zeit mit erheblichen Gefahren verbunden. Das zwang die Unternehmen häufig dazu, sich am Stadtrand anzusiedeln. Im wilhelminischen Stil errichtet, unterliegen die erhalten gebliebenen Gebäude heutzutage den strengen Auflagen des Denkmalschutzes. Manche sind im Laufe der Jahrzehnte aber auch modernen Verwaltungskomplexen gewichen; und wo dereinst die Leitungen der Gaslampen verliefen, liegen heute moderne Glasfaserkabel und Versorgungsleitungen.

Es ist schon beeindruckend, welch rasante Entwicklung auf diesem Sektor innerhalb kürzester Zeit stattgefunden hat. Unsereins drückt ganz selbstverständlich aufs Knöpfchen und „es wird Licht“. Lassen wir die dunklen Zeiten, als Holz und Kohle den Herd befeuerten, mal außen vor: Noch unsere Urgroßeltern hatten es weit weniger bequem als wir heutzutage. Die weltweit erste Übertragung von Elektrizität über eine nennenswerte Strecke (57 Kilometer, um genau zu sein) gelang erst 1882. Damals durfte Gleichstrom von Miesbach nach München sausen – um sich nach und nach deutschlandweit seinen Weg zu bahnen und das Gas zu verdrängen. Beginnend bei der Straßenbeleuchtung war die landesweite Elektrifizierung nicht aufzuhalten.    

Mit der flächendeckenden Urbanisierung und Technisierung des Kaiserreichs gingen jedoch ein paar grundsätzliche Fragen einher. Allen voran die, wer von den Innovationen und Umstrukturierungen profitieren sollte. Findige Geschäftsleute entdeckten Bereiche wie Straßenreinigung, Müllabfuhr oder Krankenhäuser als Einnahmequellen. Zudem bildeten sich Unternehmen wie Gaswerke, Elektrizitätswerke oder Wasserwerke. In der Folge entstanden mitunter konkurrierende Infrastruktur-Netze innerhalb einer Stadt und Anschluss bekamen vielerorts nur die, die es sich leisten konnten. So sahen sie aus, die Geburtswehen dessen, was wir heute Energie-, oder allgemeiner, Versorgungswirtschaft nennen.

Im Grunde konnten die kommunalen Verwaltungen gar nicht anders, als eingreifend zu reagieren. Ihre Bestrebungen, jene neu formierten Infrastruktur-Unternehmen zum Wohle der gesamten Bevölkerung unter Staatskontrolle zu stellen, tauften Historiker später „Munizipalsozialismus“. Neben sozialen veranlassten allerdings auch gesundheitliche Beweggründe den Staat zur Intervention. Noch Ende des 19. Jahrhunderts forderten Typhus-Epidemien tausende Opfer. Zentrale Wasserversorgungen, so die Idee, sollten für weitläufige Hygienestandards sorgen.

Die Anbieter der verschiedenen Versorgungsdienstleistungen steckte man gebündelt unter ein Dach. Und jene städtischen Infrastrukturunternehmen hießen und heißen bis heute: „Stadtwerke“.

 

 

StadtwerkePlus Zitat
 

Stadtwerke heute

H

eute teilen sich überregionale Energieversorger und Stadtwerke die Versorgungsgebiete. Die vorangegangene Liberalisierung des Marktes schuf echten Wettbewerb zwischen den Versorgungsunternehmen. Sie stehen in Konkurrenz zueinander – ein Kampf um Marktanteile und Kunden. Gesellschaftliche Debatten über Klimawandel und die Verfügbarkeit der natürlichen Ressourcen sowie das wachsende ökologische Bewusstsein der Bevölkerung fordern darüber hinaus bis dato eine laufende Anpassung der Geschäftstätigkeiten – bis hinein ins Versicherungsmanagement.  

Wie stellt sich die Situation heute dar? Fand das von der Branche befürchtete "Stadtwerkesterben" wirklich statt? Gottlob: nein! Zugegeben: manch regionales Unternehmen wurde von größeren Versorgern übernommen, einige taten sich zusammen, um gemeinsam beispielsweise bessere Einkaufs-Konditionen aushandeln zu können. Die anfängliche Skepsis hat sich aber längst verflüchtigt. Mancherorts fand sogar eine Rekommunalisierung der Versorgung statt. Bekanntes Beispiel: die Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“.

Derzeit zählt der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) als Interessenvertretung der kommunalen Ver- und Entsorgungswirtschaft in Deutschland über 1.400 Mitgliedsunternehmen. Insgesamt erweist sich die Bandbreite heutiger „Stadtwerke“ als enorm: da gibt es einerseits Branchenriesen; demgegenüber steht eine Vielzahl kommunaler Kleinbetriebe.

Und über 140 meist mittelständische Versorgungsunternehmen (darunter auch Zweckverbände und Energie-Genossenschaften) vertrauen schon unseren Konzepten! Sie alle haben erkannt: unsere Art des individuellen Versicherungsmanagements ist einer der entscheidenden Stellhebel zur dauerhaften Sicherung der unternehmerischen Zukunftsfähigkeit.

 

Wann dürfen wir Sie von unseren Leistungen überzeugen?

 

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